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OB Clausens unsägliche Aussagen zum Hochbahnsteig

Anlässlich der Protestaktion zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen hat sich Oberbürgermeister Clausen in das Thema der Diskussion um die Hochbahnsteige in Brackwede eingemischt und wurde zitiert, dass „die Debatte um die Hochbahnsteige mit heuchlerischen Argumenten immer wieder verzögert werde“.

„Man merkt nach 9 Amtstjahren mehr als deutlich dass OB Clausen längst nicht mehr das Ohr am Bürger in seiner Flächenstadt hat,“ so der Brackweder CDU-Fraktionsvorsitzende Carsten Krumhöfner. Das wundere ihn selbst aber auch nicht, denn: „Der OB regiert mittlerweile selbstherrlich aus dem Rathaus heraus und ist ja leider nicht vor Ort.“ Die Brackweder Bezirksvertretung habe Clausen eingeladen, auch um über Problemlagen im Bezirk zu sprechen und in einen Dialog zu kommen. „Herr Clausen hat das Gespräch mit der Bezirksvertretung abgelehnt. Es grenzt an eine maßlose Unverschämtheit, einerseits Gespräche mit Betroffenen nicht führen zu wollen und andererseits diesen Menschen dann Heuchelei vorzuwerfen.“ Die Gründe warum gerade Geschäftsinhaber und Immobilienbesitzer die Hochbahnsteige ablehnen, sei umfassend diskutiert worden. „Der OB mag das anders sehen, dies als heuchlerisch zu bezeichnen, ist für ein Stadtoberhaupt eine unsägliche Aussage, mit Sorgen von Menschen umzugehen."

CDU-Bezirksvertretungsmitglied Vincenzo Copertino findet Clausens Darstellungen sehr befremdlich: „Der OB stellt sich in ein Freibad, um einen Wasserschlauch zu halten und eröffnet die Beckhausstraße - überall wo freundlich gelächelt wird, geht er gern aufs Foto. Aber dort, wo eventuell Kritik kommen könnte, da duckt sich der Oberbürgermeister weg: Das ist Heuchelei.“
Das Verhalten des Oberbürgermeisters zeige einmal mehr dessen Amtsmüdigkeit und die Unfähigkeit, sich den Problemen in dieser Stadt zu stellen. „Wer solche Diskussionen nicht aushält und dann noch ausfallend wird, sollte 2020 den Bürgerinnen und Bürgern den Gefallen tun und nicht wieder zur Wahl antreten!"

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