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Empörung über Selbstbeweihräucherung des Ordnungsamtes

Der Treppenplatz kommt nicht zur Ruhe. Grund der neuen Aufregung ist der Ortstermin von Ordnungsdezernintin Ritschel und der Spitze des Ordnungsamtes auf dem Treppenplatz mit dem Resümee, dass hier eine Verbesserung der Situation erreicht worden sei.

CDU-Fraktionschef Carsten Krumhöfner macht deutlich: „Es ist unerhört, dass so ein Termin vor einer Bezirksvertretungssitzung abgehalten wird, die dies zum Thema hat und unter Ausschluss der Anwohner. Wären die Anwohner zum Termin eingeladen worden, hätte Frau Ritschel gehört, dass sich eben nichts gebessert hat!“

Bezirksvertretungsmitglied Vincenzo Copertino ist selbst Anwohner des Treppenplatzes und stellt fest: „Unter den Anwohnern haben die Aussagen des Ordnungsdezernates für Entsetzen gesorgt: Frau Ritschel hat scheinbar keine Ahnung von der Lage vor Ort!“ Einen Pressetermin vor Ort abzuhalten, um sich regelrecht feiern zu lassen, ohne die betroffenen Anwohner einzubeziehen und anzuhören, sei instinktlos, Copertino weiter. 

Carsten Krumhöfner: „Dies hat mit Politik und Fürsorge für den Bürger vor Ort nichts zu tun!“ Er empfehle, dass Frau Ritschel  mit Vertretern des Ordnungsamtes einen weiteren Pressetermin am Treppenplatz abhält und die betroffenen Anwohner hierzu zu einem Gespräch einlädt.

Vincenzo Copertino: „Wenn ein solcher Termin stattfinden sollte, wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die angebliche positive Bilanz nach Einstellung der Ordnungskräfte nicht nur relativiert, sondern auch festgestellt werden müssen, dass sie ernüchternd ausfallen wird.“

Carsten Krumhöfner: „Wir fordern Frau Ritschel und die Verwaltung auf, entsprechend zu handeln und endlich für Ruhe und Ordnung am Treppenplatz zu sorgen!“

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